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Ein Blick hinter die Kulissen der Solarbranche: Ein Interview mit Fabian Krämer von Solarware

Ein Blick hinter die Kulissen der Solarbranche: Ein Interview mit Fabian Krämer von Solarware

Ein Blick hinter die Kulissen der Solarbranche: Ein Interview mit Fabian Krämer von Solarware

In einem kürzlich geführten Interview mit Fabian Krämer, dem Geschäftsführer und Gründer von Solarware, wurden einige faszinierende Einblicke in die Solarindustrie und die Herausforderungen, mit denen Photovoltaikunternehmen konfrontiert sind, geteilt. Das Gespräch, moderiert von DRS Energy Beratung, beleuchtete auch die Rolle von Softwarelösungen wie Solarware in der Effizienzsteigerung und Unterstützung von Unternehmen. Hier sind die Höhepunkte des Interviews:

F: Können Sie uns einen Überblick über Solarware und das Unternehmen geben?

A: Natürlich. Solarware bietet eine CRM-Software speziell für Photovoltaikunternehmen an, die den gesamten Prozess von der Lead-Generierung bis zum Auftragsabschluss begleitet. Ursprünglich lag meine Leidenschaft in der Softwareentwicklung und Digitalisierung. Wir haben für einen großen Autohersteller gearbeitet und Workflow- sowie Wartungs-Apps entwickelt. Vor ein paar Jahren begannen wir dann, Tools für eine Pilotkundin zu entwickeln, die ihre PV-Firma mit Software ausstatten wollte. Daraus entstand schließlich Solarware, ein CRM-System, das verschiedene Tools zur Erfassung von Kundendaten, Angebotserstellung, Rechnungsstellung, Dokumentation und Berichterstattung kombiniert und seit 2022 vermarktet wird.

F: Wie schätzen Sie das Wachstumspotenzial der Photovoltaikbranche für die nächsten Jahre ein?

A: Das Wachstum der Photovoltaikbranche war in den letzten Jahren beeindruckend. Ich glaube, dass der Trend trotz möglicher Abflachung anhalten wird, da die politische Agenda eine verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien vorsieht. Die Photovoltaik wird insbesondere angesichts des Klimawandels und der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Energielösungen weiterhin stark nachgefragt sein.

F: Welche größten Probleme sehen Sie für Photovoltaikunternehmer aktuell und wie könnten diese gelöst werden?

A: Ein zunehmend wettbewerbsintensiver Markt und der Druck, mit großen, durchdigitalisierten Unternehmen mitzuhalten, stellen für viele Photovoltaikunternehmer Herausforderungen dar. Kleine Unternehmen könnten von Automatisierung, Digitalisierung und Softwarelösungen profitieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Geschwindigkeit und Effizienz, mit der Aufträge bearbeitet werden können, ist entscheidend, um im Markt bestehen zu können.

F: Welche Trends und Entwicklungen sehen Sie in der Solarbranche?

A: In der Solarbranche gibt es eine Vielzahl von Trends und Entwicklungen. Kostensenkung, Verfügbarkeit von Modulen, Vielfalt der Anwendungen von PV-Modulen und Dezentralisierung der Energieerzeugung sind nur einige Beispiele. Die Entwicklung von Speicherlösungen und die zunehmende Nutzung von erneuerbaren Energien sind ebenfalls wichtige Trends, die die Branche prägen.

F: Wie unterstützt Solarware die Effizienzsteigerung von Photovoltaikunternehmen?

A: Solarware ist wie ein roter Faden, der sich durch das Projekt eines Photovoltaikunternehmens zieht. Unsere CRM-Software automatisiert den gesamten Prozess von der Erfassung der Kundendaten bis zur Abschlussdokumentation und erleichtert so die Arbeit der Unternehmen. Durch die zentrale Speicherung von Informationen und die Automatisierung von Prozessen können Unternehmen effizienter arbeiten und ihren Kunden einen besseren Service bieten.

F: Wie halten Sie sich bei Solarware auf dem Laufenden und passen sich dem Wandel in der Branche an

A: Wir sind stark kundenorientiert und entwickeln unsere Softwarelösungen basierend auf dem Feedback und den Anforderungen unserer Kunden. Durch tägliche Gespräche und einen engen Austausch mit unseren Kunden bleiben wir über Veränderungen im Markt informiert und können schnell auf neue Anforderungen reagieren.

F: Gibt es abschließend noch etwas, das Sie unseren Zuschauern mitteilen möchten?

A: Ich möchte Unternehmen ermutigen, verschiedene Softwarelösungen zu prüfen und zu testen, um diejenige zu finden, die ihren Anforderungen am besten entspricht. Es ist wichtig, dass die Software flexibel und anpassungsfähig ist, um den individuellen Bedürfnissen jedes Unternehmens gerecht zu werden. Außerdem sollten Unternehmen bereit sein, mit der Software zu experimentieren und sie im Livebetrieb zu testen, um sicherzustellen, dass sie wirklich zu ihrem Geschäft passt.

 

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Autor

Dr. Artur Schäfer

Dr. Artur Schäfer ist Experte für Digitalisierung und Unternehmensführung im PV-Bereich. Er ist Geschäftsführer von DRS Energy.

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